Weniger tippen, mehr Zeit für das Wesentliche
Seit Mitte September nutzen wir im Haus Emmaus den KI-Sprachassistenten „Voize" für die Pflegedokumentation. Mit 12 mobilen Geräten sind wir gemeinsam in dieses neue Kapitel gestartet. Bereits vor der Einführung wurden Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen zu Multiplikatoren geschult. Sie tragen ihr Wissen ins Haus Emmaus und unterstützen ihre KollegInnen bei der Anwendung. Regelmäßige Treffen bieten Raum für Fragen, Erfahrungsaustausch und dafür, Unsicherheiten gemeinsam aus dem Weg zu räumen. Nach sechs Wochen zeigt sich: Unser Team wird im Umgang mit „Voize“ zunehmend sicherer, mutiger und selbstbewusster. Das freut uns besonders! Die Spracheingabe erleichtert die Dokumentation und spart wertvolle Zeit im Arbeitsalltag. Natürlich versteht die KI nicht immer alles auf Anhieb. Deshalb gehört es dazu, die Einträge zu prüfen und bei Bedarf zu korrigieren. Entscheidend ist, dass wir gemeinsam lernen und die neue Technik Schritt für Schritt in unseren Alltag integrieren. Wir sind stolz auf unsere Mitarbeitenden, die sich von Anfang an auf diesen neuen Weg eingelassen haben. Denn am Ende geht es um mehr als Digitalisierung: Es geht darum, Arbeitsabläufe zu erleichtern und mehr Zeit für das zu gewinnen, was unsere Arbeit ausmacht – den Menschen.





